Seelenstupser
Der kleine Elefant und die Freiheit

Heute möchte ich gerne eine kleine Geschichte mit Dir teilen.
Eine Geschichte aus dem Buch "Komm, ich erzähl dir eine Geschichte" von Jorge Bucay.
Die Geschichte vom angeketteten Elefanten.
Eine kurze Rezension dieses Buches findest Du in meiner kleinen, aber feinen Leseliste hier.

Das erste Mal begegnet ist mir diese Geschichte während meines Aufenthalts in der Klinik, im Rahmen der sogenannten „Genußstunde“.
Ja, so etwas gibt es dort tatsächlich.
Eine Gruppe von Patienten kommt im wöchentlichen Turnus zusammen, um unter Anleitung das Genießen zu lernen, um unter Anleitung zu lernen, sich selbst Gutes zu tun, sich um sich selbst zu kümmern. Hört sich zunächst ziemlich absurd an, aber schau Dir unsere Gesellschaft doch einmal an. Wer kann eigentlich noch richtig genießen? So im Alltag? Die kleinen Dinge des Lebens? Die kleinen Dinge des Lebens, fernab von Konsum und Kaufrausch?
Fällt Dir spontan etwas ein, was Du jetzt in diesem Moment für Dich tun kannst?
Etwas was Deine Seele streichelt, etwas was Dir wirklich gut tut?
Ich jedenfalls hasste diese Genußstunde, hasste es regelmäßig mit meiner Unfähigkeit konfrontiert zu werden, zwischendurch einfach mal abzuschalten, zwischendurch einfach mal irgendeine Kleinigkeit zu genießen, einfach mal gut zu mir selbst zu sein.

Doch diese eine Stunde ist mir im Gedächtnis geblieben.
Diese einen Stunde, geteilt mit 7 Mitpatientinnen und einem Buch, weckte Erinnerungen an früher, an meine Kindheit. Diese eine Stunde erinnerte mich wieder an das wunderbare, wohlige Gefühl, an das Gefühl von Geborgenheit, das ich empfinde, wenn mir ein anderer Mensch vorliest. Diese eine Stunde war die einzige dieser Art, die ich tatsächlich genießen konnte…

Obwohl das Buch zunächst überhaupt nicht meines war – ich fand es irgendwie komisch, nervig, anstrengend. Lauter wahnsinnig schlaue Lebensweisheiten, lauter wahnsinnig schlaue Gedankenanstöße, lauter wahnsinnig schlaue Aufforderungen über das eigene Leben nachzudenken, verpackt in kleine, wahnsinnig schlaue Geschichten.

Nett, aber was hatte das mit MIR zu tun? Was wusste der Autor schon über mein Leben? Was wusste der Autor schon über mich, meine externen Zwänge, meine Verpflichtungen? Was wusste er schon über meine Seele, meine inneren „Baustellen“? Was wusste er schon über mein Leben außerhalb der schützenden Klinikmauern?
Irgendwo an einem Schreibtisch realitätsfern etwas aufschreiben, das kann ja jeder!
Schlau daherreden, das kann ja jeder!

Wie ich Dir bereits in meinem ersten Seelenstupser-Artikel erzählt habe, kam jedoch irgendwann der Tag, an dem ich begriff, was all diese schlauen Worte und Geschichten mit meinem eigenen Leben zu tun haben. Der Tag, an dem ich mein Herz für die Weisheiten des Lebens öffnete. Der Tag, an dem ich plötzlich nicht mehr nur rational über die Messages hinter diesen Weisheiten reflektieren, sondern ihre Bedeutung tatsächlich tief in mir, in meiner Seele, in meinem Herzen fühlen konnte.

Kurze Zeit später begegnete mir diese Geschichte in einem völlig anderen Kontext erneut.
So als wollte mir das Leben eine zweite Chance geben, den tieferen Sinn hinter dieser Geschichte zu begreifen, eine zweite Chance geben, einmal wirklich über den Bezug zu meinem eigenen Leben nachzudenken.
Seither beschäftigt mich diese kleine Geschichte immer wieder. Die Worte, wie eingebrannt in meinem Kopf, lassen mich immer wieder innehalten im Alltag, geben mir immer wieder die Gelegenheit über den Ist-Zustand, über eine eventuell erfolgte Entwicklung meiner Selbst, meiner Persönlichkeit und meines Lebens nachzudenken.

FÜr mich ist die Botschaft dieser kleinen Geschichte unglaublich wertvoll.
Deshalb möchte ich sie heute gerne mit Dir teilen.

Der angekettete Elefant

von Jorge Bucay

Als ich ein kleiner Junge war, war ich vollkommen vom Zirkus fasziniert, und am meisten gefielen mir die Tiere. Vor allem der Elefant hatte es mir angetan.
Wie ich später erfuhr, ist er das Lieblingstier vieler Kinder.
Während der Zirkusvorstellung stellte das riesige Tier sei ungeheures Gewicht, seine eindrucksvolle Größe und seine Kraft zur Schau. Nach der Vorstellung aber und auch in der Zeit bis kurz vor dem Auftritt blieb der Elefant immer am Fuß an einen kleinen Pflock angekettet.

Der Pflock war allerdings nichts weiter als ein winziges Stück Holz, das kaum ein paar Zentimeter tief in der Erde steckte. Und obwohl die Kette mächtig und schwer war, stand für mich ganz außer Zweifel, dass ein Tier, das die Kraft hatte, einen Baum mitsamt der Wurzel auszureißen, sich mit Leichtigkeit von einem solchen Pflock befreien und fliehen konnte.

Dieses Rätsel beschäftigt mich bis heute.
Was hält ihn zurück?
Warum macht er sich nicht auf und davon?

Als Sechs- oder Siebenjähriger vertraute ich noch auf die Weisheit der Erwachsenen. Also fragte ich einen Lehrer, einen Vater oder Onkel nach dem Rätsel des Elefanten. Einer von ihnen erklärte mir, der Elefant mache sich nicht aus dem Staub, weil er dressiert sei. Meine nächste Frage lag auf der Hand: „Und wenn er dressiert ist, warum muss er dann noch angekettet werden?“

Ich erinnere mich nicht, je eine schlüssige Antwort darauf bekommen zu haben.
Mit der Zeit vergaß ich das Rätsel um den angeketteten Elefanten und erinnerte mich nur dann wieder daran, wenn ich auf andere Menschen traf, die sich dieselbe Frage irgendwann auch schon einmal gestellt hatten.

Vor einigen Jahren fand ich heraus, dass zu meinem Glück doch schon jemand weise genug gewesen war, die Antwort auf die Frage zu finden:

Der Zirkuselefant flieht nicht, weil er schon seit frühester Kindheit an einen solchen Pflock gekettet ist.

Ich schloss die Augen und stellte mir den wehrlosen neugeborenen Elefanten am Pflock vor. Ich war mir sicher, dass er in diesem Moment schubst, zieht und schwitzt und sich zu befreien versucht. Und trotz aller Anstrengung gelingt es ihm nicht, weil dieser Pflock zu fest in der Erde steckt.

Ich stellte mir vor, dass er erschöpft einschläft und es am nächsten Tag gleich wieder probiert, und am nächsten Tag wieder, und am nächsten…
Bis eines Tages, eines für seine Zukunft verhängnisvollen Tages, das Tier seine Ohnmacht akzeptiert und sich in sein Schicksal fügt.

Dieser riesige, mächtige Elefant, den wir aus dem Zirkus kennen, flieht nicht, weil der Ärmste glaubt, dass er es nicht kann.
Allzu tief hat sich die Erinnerung daran, wie ohnmächtig er sich kurz nach seiner Geburt gefühlt hat, in sein Gedächtnis eingebrannt.

Und das Schlimmste dabei ist, dass er diese Erinnerung nie wieder ernsthaft hinterfragt hat. Nie wieder hat er versucht, seine Kraft auf die Probe zu stellen.

Wie erging es mir als kleiner Elefant?
Konnte ich die angelegten Fesseln spüren? Die durch die Erziehung, das Umfeld, die Gesellschaft gesetzten Begrenzungen? All diese Pflöcke und Fesseln mit Namen wie "Das tut man nicht!", "Das kannst Du nicht!", "Damit wirst Du es zu nichts bringen!"?
Habe auch ich als kleiner Elefant dagegen rebelliert? Habe auch ich die Kraft der Fesseln gespürt, die meine eigene bei weitem überstieg? Habe auch ich die Erfahrung der Ohnmacht gemacht? Habe auch ich die Erfahrung gemacht, dass eine Befeiung unmöglich ist?

Ich kann mich nicht erinnern.
Ich kann mich nicht erinnern, jemals den Befreiungsschlag versucht zu haben. Ich kann mich nicht erinnern, als Kind jemals rebelliert zu haben, jemals ernsthaft an diesem Pflock gezogen und gezerrt zu haben.

Aber wahrscheinlich tat ich es.
Wahrscheinlich habe auch ich in meiner Vergangenheit irgendwann die Erfahrung gemacht, dass ich nicht frei sein kann, dass ich nicht stark genug dafür bin. Oder aber die Erfahrung, dass der Preis der Freiheit zu hoch ist; dass ein Leben in Freiheit, entgegen der Norm, entgegen den Ansprüchen des Umfelds, entgegen den Ansprüchen der Gesellschaft schwer ist, zu schwer. Wahrscheinlich habe ich irgendwann in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass man ein Leben in Freiheit mit dem Mangel an Anerkennung bezahlt, dem Mangel an Lob, dem Mangel an Liebe.

So war und bin auch ich gut dressiert, gut dressiert von den Normen der Leistungsgesellschaft; so gut dressiert, dass ich eine Befreiung von den Ketten als gar nicht erstrebenswert ansah, dass ich mir tief im Inneren sicher war, dass eine Befreiung den sicheren Tod bedeuten würde. Denn genau wie Elefanten sind wir Menschen soziale Wesen. Ohne andere Menschen, ohne Liebe, ohne Zuneigung sterben wir.

Doch auch angekettet an den Pflock, brav die mir zugewiesene Rolle ausübend, drohte ich zu sterben. Meine Seele ertrug die Fesseln nicht mehr, ertrug es nicht mehr wie ein Zirkuselefant jeden Tag in der Manege die einstudierte Leistung, das einstudierte Programm abzuspulen. Meine Seele ertrug es nicht mehr, das eigene Elend der Fesseln hinter guter Laune und spaßiger Musik zu verbergen. Angekettet an den Pflock drohte meine Seele zu verhungern, drohte schließlich ICH zu verhungern…

Mit diesem Blog, der in den letzten Tagen heimlich, still und leise 6 Monate alt wurde, versuchte ich den Befreiungsschlag.
Ich stellte meine Kraft erneut auf die Probe.
Im Innern mit der Hoffnung: "Du kannst es! Du bist stärker als Du denkst! Du bekommst das hin!"
Ganz so, wie man es dem nun erwachsenen Elefanten in der Geschichte am liebsten zurufen würde. Ganz so, wie man den nun erwachenene Elefanten gerne ermutigen würde.
Im Innern mit der Hoffnung, dass sich alles zum Guten wenden kann.
Im Innern mit der sicheren Gewissheit, dass ein Verharren in alten Mustern den sicheren Tod bedeuten würde.

Ich zerrte zum ersten Mal in meinem Leben bewusst an den Ketten, versuchte zum ersten Mal in meinem Leben bewusst den Pflock auszureißen.

Vielleicht bedeutet die Freiheit tatsächlich den Mangel an Anerkennung, den Mangel an Lob und Liebe. Vielleicht werden meine Hoffnungen auf die Freiheit tatsächlich bitter enttäuscht. Aber dieses "vielleicht" muss ich in Kauf nehmen.

Der kleine Elefant ging also los, der Pflock löste sich mit Leichtigkeit aus dem Boden, der kleine Elefant begriff, dass er tatsächlich nicht mehr so klein war wie gedacht. Der kleine Elefant begriff, er ist frei!
Diese Freiheit ist aufregend, diese Freiheit ist unglaublich erleichternd, diese Freiheit macht Angst. Denn für diesen Befreiungsschlag erntete ich viel Anerkennung, viel Lob, aber auch Unverständnis.

Ich bin losgegangen, um meine Fesseln, meine Grenzen zu sprengen, um meine Komfortzone zu verlassen, um mich neu zu entdecken, mich neu kennenzulernen, mich zu entfalten.
Und obwohl mein Weg bisher sehr erfolgreich war, erinnert mich das Klirren der Ketten an meinen Füßen in regelmäßigen Abständen an die Gefahren der Freiheit. Das Klirren der Ketten an meinen Füßen flüstert in regelmäßigen Abständen „Du kannst das nicht, Du wirst scheitern, Du wirst einen hohen Preis für die Freiheit bezahlen.“
Doch es gibt keine Alternative, ich muss es versuchen. Ich muss die Freiheit wählen, damit ein Leben in Glück möglich wird.

Und wer weiß, vielleicht können Elefanten ja doch fliegen?

Wie geht es Deinem kleinen Elefanten?
Bist Du, jetzt als Erwachsener, noch immer angekettet an diesen Pflock, an diesen Pflock aus „müssen“ und „nicht können“?
Hast auch Du seit Deiner Kindheit nicht mehr versucht, diesen Pflock auszureißen? Hast auch Du Dich in Dein vermeindliches Schicksal gefügt? Hast auch Du nie wieder Deine Kraft auf die Probe gestellt? Gehst auch Du jeden Tag brav in die Manege und ziehst die Show ab, die von Dir erwartet wird? Aus Angst? Aus Mangel an Alternativen? Aus dem Glauben heraus, dass Du nichts anderes kannst? Aus dem Glauben, dass Du irgendetwas nicht kannst, bloß weil Du es vielleicht ein einziges Mal, ein einziges Mal vor sehr langer Zeit, vielleicht als Kind, ausprobiert hast und gescheitert bist? Weil Du vielleicht ein einziges Mal, vor sehr langer Zeit nicht das Ziel erreicht hast, das Du Dir gewünscht hättest?

Wie auch Jorge Bucay in seinem Buch schreibt:
Die Wahrheit ist, den Menschen von damals gibt es nicht mehr. Wir alle sind älter geworden, stärker, größer, klüger. Wir haben uns verändert.

Vielleicht ist es jetzt auch für Dich an der Zeit herauszufinden, ob Deine alten Glaubenssätze, Deine alten Glaubenssätze über Dich, das Leben und die Welt wirklich noch stimmen. Vielleicht ist es jetzt auch für Dich an der Zeit Deine Kraft wieder neu auf die Probe zu stellen. Vielleicht ist es jetzt auch für Dich an der Zeit, einmal neue Wege zu gehen, Deine Komfortzone zu verlassen.
Denn der einzige Weg herauszufinden, ob die alten Erfahrungen noch wahr sind, ist, es erneut zu versuchen, weiterzugehen, neue Erfahrungen zu machen. Neue Erfahrungen zu machen in der Gewissheit, dass die alten nicht die Schablone für neue Erfahrungen sein müssen. Dass sie nur zur Schablone für neue Erfahrungen werden, wenn Du selbst es zulässt…

Sei mutig! Es lohnt sich!

Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben.

— Konfuzius

Links in diesem Beitrag:
Zum Blogbeitrag: Seelenstupser
Zur Buchrezension: Lesestoff
Direkt zum Buch von Jorge Bucay: "Komm, ich erzähl dir eine Geschichte"

2 Kommentare
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Kommentare

  • Steffi

    4. Dezember 2017 at 20:41
    Antwort

    Oh man ist das schön!!!!!! Du sprichst mir soooo aus der Seele!!!!! Auch ich habe nie rebelliert. Füge mich den Erwartungen und dem Leben anderer. […] WeiterlesenOh man ist das schön!!!!!! Du sprichst mir soooo aus der Seele!!!!! Auch ich habe nie rebelliert. Füge mich den Erwartungen und dem Leben anderer. Und möchte manchmal einfach nur ausbrechen. Aber was erwartet mich auf der anderen Seite? Noch bin ich völlig orienterungslos, weiß nicht wo es hin gehen soll... Text verkleinern

    • Anna
      zu Steffi

      5. Dezember 2017 at 13:18
      Antwort

      Liebe Steffi,
      freut mich natürlich sehr, dass Du Dich in meinen Worten wiederfindest. Du fühlst Dich noch immer angekettet, aber Du nimmst die Ketten wahr! […] 
      WeiterlesenLiebe Steffi,
      freut mich natürlich sehr, dass Du Dich in meinen Worten wiederfindest. Du fühlst Dich noch immer angekettet, aber Du nimmst die Ketten wahr! Genau wie Dein Bedürfnis auszubrechen. Das ist doch ein super erster Schritt! Angst was im Falle einer Befreiung passiert, ist normal - wie ich oben schrieb, diese Angst habe ich noch immer. Aber ist Mut nicht genau das? Etwas zu tun, was gut für einen selbst ist, OBWOHL man Angst hat?
      Ich hoffe sehr, Du folgst Deinem Gefühl, Deinen Bedürfnissen und wagst irgendwann den Schritt in die Freiheit - auch wenn dieser vielleicht erst einmal kleiner ist und/oder zeitlich beschränkt?
      Ganz liebe Grüße!
      Deine Anna 
      Text verkleinern

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