Psychosomatische Klinik
Risiken & Nebenwirkungen

Ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik hat viele Vorteile.

Das ist mir heute klar und das wusste ich auch damals, vor meinen eigenen Aufenthalten.
Im Nachhinein betrachtet, habe ich von meinen Klinikaufenthalten profitiert, soviel ist sicher.

Gleichzeitig haben sie mir aber auch geschadet, haben meine seelische Verfassung verschlechtert, zumindest vorübergehend.

Der Aufenthalt in einer psychsomatischen Klinik war für mich also nicht der erwartete, ja fast versprochene Heilsbringer. Er war nicht die ersehnte Rettung.

Lange Zeit dachte ich, das wäre meine Schuld.

Heute weiß ich, dass es vielen Menschen so geht.
Heute weiß ich, dass das nicht primär an mir lag. Nicht primär an meinem Unvermögen.
Heute weiß ich, dass ein Klinkaufenthalt eben nicht nur Vorteile hat, sondern auch Nachteile.

Veränderungen begünstigen nur den, der darauf vorbereitet ist.

— Louis Pasteur

Die 4 wichtigsten Nachteile einer psychosomatischen Klinik

1. Du kommst aus Deinem gewohnten Umfeld

"Moment!" wirst Du jetzt denken, "War das nicht eben noch ein Vorteil?"
(siehe Teil I: Psychosomatische Klinik? Voraussetzungen & Chancen)

Und, ja, Du hast recht!

Der Abstand zu Deinem normalem Leben, zu Deinem Umfeld, diese "Flucht" aus dem Alltag, diese Abschottung kann ein Segen sein – aber auch ein Fluch.
Denn Du bist zwar aus den konflikthaften Beziehungen – gleichzeitig aber natürlich auch aus den nährenden, Kraft-gebenden. Du bist getrennt von Deinen Lieben, von Deinem Zuhause. In einer neuen, unbekannten Umgebung. Was zusätzlichen Stress verursachen kann. Für den einen Menschen mehr, für den anderen weniger.

Dazu kommt, dass die Menschen zuhause Deine Verwandlung – und niemand, der sich wirklich darauf einlässt, geht unverändert aus einer stationären Therapie – nicht mitbekommen. Für sie läuft alles normal weiter.

Dein Leben zuhause läuft normal weiter.
Die Pause-Taste ist nur eine Illusion – leider.

So ist es oft nicht einfach, Dich nach einem Klinikaufenthalt wieder in das "alte" Leben einzufinden. Denn Du BIST nicht mehr die/der "Alte" und Deine Lieben auch nicht. Du verpasst einen Teil ihres und sie einen Teil Deines Lebens, einen wichtigen Teil, einen prägenden Teil.

Kannst Du das verhindern? – ich denke nicht.
Aber Du kannst Dir bereits im Vorfeld darüber im Klaren sein. Du kannst Dir bewusst sein, dass die ersten Tage, vielleicht Wochen nach einem Klinikaufenthalt schwierig werden können, dass Du und alle Menschen um Dich herum sich erst an die neue Situation gewöhnen müssen.

2. Du bist unter "Gleichgesinnten"

Du siehst, der Trend setzt sich fort – auch dieser Vorteil kann gleichzeitig Nachteil sein.

Vor allem dann, wenn Du ein sehr sensibler Mensch bist, ein sehr feinfühliger Mensch.
Dann kann es schwer sein, den ganzen Tag unter Menschen zu verbringen, denen es nicht gut geht – genau wie Dir. Da kann es schwer sein, in Gruppentherapien und -kursen auch deren Leid zu hören – und es nicht zu DEINEM Leid zu machen. Da kann es schwer sein, Dich abzugrenzen, nicht zu sehr mit zu leiden, mit zu fühlen.

Jetzt wo Du gerade wieder fühlen lernst.

Gleichzeitig kann es schwer sein, Dich nicht zu vergleichen.
Die Gedanken

"Oh Gott, den Anderen hier geht es allen viel schlechter als mir!"
und
"Habe ich überhaupt ein Recht, hier zu sein? Geht es mir überhaupt schlecht genug?"

kommen fast zwangsläufig auf.

Auch hier gilt es Abgrenzung zu üben. "Bei sich selbst bleiben" zu üben.
Eine schwierige Übung schon im Alltag. Und um ein vielfaches schwieriger in dieser Situation, in der Offenheit nötig ist. In der Du Deine Maske, Dein Schutzschild ablegen musst, um für Dich selbst etwas erreichen zu können.

Auch das ist in meinen Augen kaum zu verhindern. Und es ist auch nicht schlimm – solange Du Dir dessen bewusst bist.

3. Du KANNST nicht funktionieren

Du bist eine zeitlang raus aus dem Alltag, aus Deinen Verpflichtungen – das entlastet.

Aber es bedeutet:
Du bist eine zeitlang raus aus Deinem Alltag!

Bei vielen Verpflichtungen ist das kein Problem.
Der Haushalt kann liegen bleiben oder vom Partner erledigt werden. Um Deine Eltern können sich auch Geschwister oder andere Verwandte kümmern. Dein Tier kann von Freunden oder in einer Tierpension gefüttert und beschmust werden. Die Betreuung der Kinder kann vom Vater und den Großeltern übernommen werden, bei Engpässen kann auch das Jugendamt helfen. Die Arbeit kann von den Kollegen übernommen werden oder bis zu Deiner Rückkehr ruhen – Krankheit ist in Deutschland zum Glück kein Kündigungsgrund.
In meinen Augen gibt es für jede Situation eine Lösung, eine stationäre Behandlung zu ermöglichen. Je nach Lebenssituation mit mehr oder weniger Organisation.

ABER – und jetzt kommt das große ABER:
DU musst das alles auch im Vorfeld organisieren!

Nicht unbedingt leicht, wenn es Dir schlecht geht…

Außerdem wird Dein Fehlen natürlich nicht unbemerkt bleiben. Du musst Dich also damit auseinandersetzen, wem Du was sagst.

Wer soll wie viel wissen? Wer MUSS wie viel wissen?
Was erzähle ich meiner Familie? Meinem Arbeitgeber? Meinen Kollegen? Den Freunden meiner Kinder? Meinen Nachbarn und Bekannten?
Ich finde wichtig, Dir diese Dinge im Vorfeld zu überlegen.
Die Dinge im Vorfeld zu regeln.
Dann kannst Du Dich wirklich beruhigt einige Zeit ausklinken. Dann kannst Du Dich wirklich beruhigt nur auf Dich konzentrieren.

4. Du MUSST die Verantwortung abgeben

Wie im letzten Artikel beschrieben, kannst Du in einer Klinik die Verantwortung abgeben – MUSST es aber auch.

Du musst bereit sein, Dich zu fügen.

Musst bereit sein, Dinge zu tun und zu lassen, deren Sinnhaftigkeit sich Dir nicht erschließt, deren Wirkung Du in Zweifel stellst. Musst bereit sein, Dich Regeln zu beugen – egal wie schwachsinnig sie Dir erscheinen.

Du musst bereit sein, zu vertrauen.

Der Kompetenz der Ärzte und Therapeuten, dem System. Musst bereit sein zu vertrauen und Dich einzulassen, auf das Konzept und auf den Prozess.

Und zwar – und das ist mir bei meinem Aufenthalt leider nicht gelungen – ohne Dich selbst zu verlieren.
Ohne den Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen zu verlieren. Ohne die Fähigkeit zu verlieren für Deine eigene Meinung, für Deine Gedanken und Gefühle einzustehen. Ohne das Vertrauen in Dich selbst zu verlieren.

Nein, vielmehr solltest Du gleichzeitig genau diese Dinge dort lernen und üben!

Ähnlich wie die Abgrenzung, ein durchaus schwieriges Unterfangen, wie ich finde.
Ein Drahtseilakt, den nicht jeder schafft und der nicht von jeder Klinik optimal begleitet wird.

Ein Drahtseilakt, der aber viel Potential birgt.
Viel Potential für Dich zu wachsen und zu reifen.

Zusammenfassend kann man sagen…

Wahrscheinlich ist es Dir schon aufgefallen – die Nachteile eines Klinkaufenthalts sind quasi die gleichen wie die Vorteile.
Denn in meinen Augen hat ein Klinikaufenthalt 4 entscheidende Eigenschaften:

  • 1. Du verlässt Dein bekanntes Umfeld
  • 2. Du lernst viele Menschen kennen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden
  • 3. Du musst und kannst nicht funktionieren
  • 4. Du kannst und musst die Verantwortung abgeben

All diese Punkte können für Dich ein Vorteil sein, oder eben auch ein Nachteil.

Hier gibt es kein richtig und kein falsch. Nur ein "Es kommt darauf an".
Hier darf jeder Mensch für sich entscheiden.

Ein Problem besteht in meiner Erfahrung jedoch immer…

Das Problem mit den Erwartungen

Dich für einen Klinikaufenthalt zu entscheiden, ist in der Regel ein langer Prozess. Du denkst darüber nach, wägst ab. Irgendwann beginnst Du Dich über mögliche Kliniken zu informieren, beginnst die Aufnahme zu regeln. Schließlich informierst Du Dein Umfeld – mit welchen Informationen auch immer – über Deine nahende Abwesenheit und organisierst alles Nötige.

Das alles braucht einen gewissen Vorlauf. Das alles ist echte Arbeit.

Das alles machst Du nicht ohne Grund.

Du setzt viel Hoffnung in die Zeit, viele Erwartungen schwingen mit.
Erwartungen von Dir an Dich selbst. Erwartungen von involvierten Ärzten. Erwartungen von Deinem Umfeld.
Ein Klinikaufenthalt ist gefühlt ein großer Schritt.

Der auch den gewünschten Erfolg bringen soll!
Diese Erwartung ist auch völlig legitim – wenn Du nicht denken würdest, dass Dich die stationäre Therapie weiterbringt, könntest Du auch zuhause bleiben.

Das Problem mit Erwartungen im Allgemeinen ist jedoch – sind werden nur allzu oft enttäuscht.
Weil sie zu hoch sind, weil sie unrealistisch sind, weil sie am Ziel vorbei gehen. Gerade für Erwartungen, die an psychosomatische Klinikaufenthalte geknüpft sind, scheint das in besonderem Maße zu gelten.

Häufige Erwartungen sind:

  • belastbar und stabil zu werden
  • schädliche Verhaltensweisen und Denkmuster abzulegen
  • und vor allem

  • gesund nach Hause zu kommen

Fak ist jedoch leider:
Ein Klinkaufenthalt ist in der Regel erst der Anfang.
Nur der allererste Schritt. Er lenkt Dich in die richtige Richtung, hilft Dir loszulaufen.
Doch weitergehen musst Du anschließend zuhause.

Genesung ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Genesung braucht Zeit.

Genau wie ein Knochen nach einer Operation wieder zusammenwachsen muss, wie die Muskeln langsam wieder trainiert werden, Haut und Nerven sich regenerieren müssen. Genauso muss Deine Seele sich langsam wieder erholen.
In der Klinik werden viele Wunden erst richtig aufgebrochen, wirklich frei gelegt. Heilen müssem sie dann oft zuhause.
In der Klinik setzen Ärtze und Therapeuten viele kleine Samen der Erkenntnis. Wachsen und Gedeihen müssen diese Erkenntnisse dann zuhause.

Verhaltensweisen und Denkmuster, die in der Klinik umprogrammiert wurden, müssen außerhalb des geschützten Rahmens erst einmal erprobt und schließlich langsam in den Alltag integriert werden. Gewohnheiten ändern sich nicht so schnell. Schon gar nicht, wenn sie sich über Jahre, gar Jahrzehnte verfestigt haben.

Das alles ist Dir als Betroffener vor dem Klinikaufenthalt oft nicht klar – und als Angehöriger, Freund, Arbeitgeber schon gar nicht.

Das führt bei der Rückkehr ins gewohnte Umfeld immer zu Irritationen, oft zum Straucheln und leider nicht selten auch zum kompletten Rückfall.
Nicht selten stehen Betroffene anschließend da mit dem Gefühl, der stationäre Aufenthalt hätte NICHTS gebracht, sie wären keinen Schritt weiter. Nicht selten führt das zu Wut auf die Klinik oder sich selbst. Nicht selten zur Verzweiflung.
So entstehen häufig sogenannte "Drehtürpatienten".
Patienten, die immer wieder in Kliniken gehen, weil sie es zuhause nicht schaffen.

Einfach nur aus der falschen Erwartung heraus, eine psychosomatische Klinik mache Betroffene gesund.

So war das bei mir:
Auch ich war lange der Meinung, mein Klinkaufenthalt war ein reiner Alptraum, habe mir NICHTS gebracht. Mich vielmehr noch zusätzlich traumatisiert.

– Ja, so war es auch. –

Aber das ist nur die halbe Wahrheit.
Gerade WEIL es in der Klinik so gelaufen ist, konnte ich viel daraus lernen.
Über mich. Über das, was ich brauche und nicht brauche, was ich will und was ich nicht will.

Und: meine Erlebnisse in der Klinik legten viele Wochen nach meinem "Abbruch" ein Gefühl frei, dass ich zuvor in meinem Leben gar nicht kannte – WUT!

Der Klinik verdanke ich, dass ich erstmals Wut spüren konnte, nicht mehr nur Trauer, sondern echte, reine Wut. Und diese Wut enthielt so unglaublich viel Energie. Dieser Energie verdanke ich, dass ich heute hier stehe, wo ich stehe.

So hat mich die Klinik doch extrem weiter gebracht – wenn auch auf eine andere Weise als gedacht.

Meine 8 wichtigsten Erkenntnisse im Bezug auf Klinik:

  • 1. Gehe für Dich und für niemand anderen.
    Wenn Du Dich nicht auf das Konzept einlassen kannst, wenn Du nicht bereit bist zu vertrauen, hat es keinen Sinn.
  • 2. Organisiere im Vorfeld schon Deine Rückkehr!
    Plane ein, dass Du eine Phase der Akklimation brauchst. Gönn Dir noch ein paar Tage, besser Wochen Ruhe. Organisiere Dir direkt Unterstützung, sei auf Irritationen und Rückschläge gefasst – sodass Du es nicht als Scheitern verbuchst, wenn es dazu kommt.
  • 3. Sei Dir bewusst, dass Du nicht geheilt entlassen wirst.
    Im Gegenteil. Meist sind danach mehr Baustellen vorhanden als zuvor, mehr alte Verletzungen wieder offen, die es zu heilen gilt. Deshalb sorge gut für Dich vor, für die Zeit danach. Hole Dir Hilfe. Verschaffe Dir Freiraum.
  • 4. Spreche mit Deinem Umfeld darüber, was von einem solchen Klinikaufenthalt zu erwarten ist und was nicht. Kommuniziere deutlich, was Du von ihnen brauchst, was Du Dir wünscht. In der Zeit, in der Du weg bist. Vor allem aber danach.
  • 5. Sei Dir bewusst, dass Klinik harte Arbeit ist.
    Eine psychosomatische Klinik ist keine Erholungskur. Die Zeit ist in kleinen Ausschnitten sicherlich auch schön, meist aber unglaublich anstrengend und im besten Fall sehr lehrreich. Du gehst in der Klinik an Dein Innerstes, an lang verdrängte Gefühle, tiefe Verletzungen – zwar mit viel Unterstützung aber ohne Ablenkung. Das ist keine Erholung – im Gegenteil, vermutlich bist Du danach erst richtig urlaubsreif.
  • 6. Informiere Dich gut und entscheide Dich bewusst für eine bestimmte Klinik – mache Dich aber im Vorfeld nicht verrückt.
    Jede Klinik ist anders, jeder Mensch ist anders, jede Erkrankung ist anders. Nur weil eine Klinik einen guten Ruf hat, muss sie noch lange nicht FÜR DICH gut sein! Nur weil eine Klinik massenhafte schlechte Rezensionen hat, heißt das nicht, dass es auch für Dich dort schlecht laufen wird. Doch – ganz ehrlich: ob eine Klinik hilfreich für Dich sein kann oder nicht, das weißt Du erst, wenn Du ein paar Tage dort bist. Da hilft kein Kopfzerbrechen vorher, keine Unmengen an Recherche, kein nächtelanges Rezensionen-Lesen. Die Realität ist immer anders als die Simulation in Deinem Kopf – deshalb mein Rat:
    Hast Du die Möglichkeit auf einen Klinikplatz und hast ein gutes Bauchgefühl – dann probiere es aus, denn:
  • 7. Begreife einen Klinikaufenthalt als Geschenk, als Chance.
    Als Chance zu wachsen. Als Chance wertvolle Erfahrungen zu machen. Als Chance für das Leben zu lernen.
    Missbrauche ihn nicht als Flucht, als Möglichkeit, Dich Deinem Leben zu entziehen, ohne Bereitschaft an Dir zu arbeiten.
  • Der für mich wahrscheinlich wichtigste Punkt aber ist:

  • 8. Erlaube Dir auch in der Klinik Mensch zu bleiben.
    Mensch mit Gefühlen und Verstand, mit Selbstbestimmung und Selbstwertgefühl.
    (Warum Du Deinen ureigenen menschlichen Wert niemals verlieren kannst, darüber schreibe ich übrigens im Beitrag Selbstwert).

    Erlaube Dir, Deine Bedürfnisse wahrzunehmen und zu äußern. Und erlaube Dir nach Hause zu fahren, wenn Du das Gefühl hast, die Klinik ist nicht die Richtige.

Meine Geschichte zeigt mal wieder:

Alles hat seinen Sinn.

Alles ist für irgendetwas gut, auch wenn Du es auf den ersten Blick nicht siehst.

Hab Vertrauen ins Leben. In jeder Situation.

Ob Du gerade vor der Entscheidung stehst, Dir stationnär helfen zu lassen oder nicht.
Ob Du gerade Dein Leben aktiv verändern möchtest oder das Leben Dich zu Veränderungen zwingt.
JEDER Schritt, alles, was Du in dem Betreben tust, Dich besser zu fühlen, Deiner Seele Gutes zu tun – jeder Schritt bringt Dich voran.

Das einzige, das Dich nicht voran bringt, in keiner Situation Deines Lebens – ist Stillstand.
Ist die Entscheidung aus Angst gar keinen Schritt zu gehen.

Deshalb geh für Dich los – egal in welche Richtung.

Geh los mit Offenheit, mit Vertrauen, aber auch mit festem Wissen um Deinen Wert und Mitgefühl für Deine Ängste.

Du hast es in der Hand. Glaub an Dich!

Das Geheimnis von Veränderung besteht darin, deine ganze Energie darauf zu konzentrieren, Neues aufzubauen statt Altes zu bekämpfen.

— Sokrates

Links in diesem Beitrag:
Zu den Blogbeiträgen:
Psychosomatische Klinik? Voraussetzungen & Chancen – Teil I meiner Klinikerfahrungen.
Selbstwert – warum Du Deinen ureigenen Wert niemals verlieren kannst.

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