ANGST
Oder: Wie Rinder zu meinem Vorbild wurden

"Und Angst?
Was ist mit Angst? Eineinhalb Stunden. Ein so umfassender, ein so tiefgehender, berührender Einbick in Dein Innerstes, in Deine Erlebnisse, Erfahrungen und Gefühle – und kein einziges Wort über Angst?"

B Ä H M M M !

Die Frage der Dame aus der letzten Reihe erwischte mich wie eine kalte Dusche.
Gerade hatte ich vor etwa 40 Interessierten gesprochen. Hatte über die gefühlten und tatsächlichen Folgen einer Krankheitsdiagnose, über die von mir erlebte Spirale der Pathologisierung, über das Geschenk der Essstörung und die Chance einer positiveren Sichtweise auf die eigenen psychischen Probleme referiert. Das Publikum zeigte sich – für mich und meine Seele noch immer völlig unbegreiflich – unglaublich interessiert, offen und vorbehaltslos bereit sich auf meine Ausführungen einzulassen.

Und ja, das positive Feedback, der Zuspruch, das Lob und auch die große Dankbarkeit der Zuhörer, Workshop-Teilnehmer an einem Fachtag für Essstörungen, das alles tat unglaublich gut. Es tat gut, gehört zu werden. Es tat gut, verstanden zu werden. Das Gefühl zu bekommen, mit meiner eigenen Geschichte, mit meiner eigenen Vergangenheit etwas verändern, die Welt ein klein wenig besser machen zu können – all das tat unglaublich gut. Schien sich mein ganzer Weg bis hierher doch gelohnt zu haben.

Letztlich war es jedoch diese eine Frage ganz zum Schluss, diese eine Frage gestellt von einer niedergelassenen Therapeutin, völlig wertfrei und ohne Angriff, gestellt aus echtem, ehrlichem Interesse, die für mich persönlich entscheidend war. Letzlich war es diese eine Frage, die den Tag für mich persönlich erfolgreich machte.

Da stand ich nun vor diesem, meinem Publikum.
Da stand ich nun und während ich verzweifelt um eine sinnvolle Antwort rang, ratterte es in meinem Inneren gewaltig.

Die Dame hatte Recht!
Tatsächlich!
Kein einziges Wort über Angst!
Ohne, dass es mir selbst aufgefallen war!
Wo doch Angst tatsächlich ein großes Thema für mich ist!
Oder nicht? Oder doch? Oder nicht mehr?

Glücklicherweise musste ich an diesem Tag keine großen Leistungen mehr erbringen. Mein Innerstes war erst einmal beschäftigt. Ich musste nachdenken. Ich musste nachfühlen. Dringend…

Furcht besiegt mehr Menschen als irgendetwas anderes auf der Welt

— Ralph Waldo Emerson

Wie das früher so war mit der Angst

Angst.
Ein sehr vertrautes Gefühl, für mich.
Ein Gefühl, das mich lange Zeit permanent begleitet hat, rund um die Uhr, 7 Tage die Woche.
Eigentlich seit frühester Kindheit.
Mal mehr, mal weniger deutlich wahrnehmbar.
Als Kind hatte ich vor nahezu allem Angst. Ich hatte Angst vor Tieren, vor anderen Kindern, vor Erwachsenen, vor dem Kindergarten, vor der Schule. Ich hatte Angst vor dem Verlassen- genauso wie vor dem Vereinnahmt-Werden, vor dem Ausgestoßen-Sein genauso wie vor dem Dazugehören, vor neuen Erfahrungen genauso wie vor der Wiederholung von alten, vor dem Erwachsen-Werden genauso wie vor dem für immer Ohnmächtig-Bleiben, vor dem Geld-Verdienen genauso wie vor dem Kein-Geld-Haben. Ich hatte Angst vor den Ansprüchen der Gesellschaft, vor den Ansprüchen unbekannter Menschen, vor den Ansprüchen geliebter Menschen, vor meinen eigenen Ansprüchen.
Ich hatte Angst vor DEM LEBEN.

Angst.
Ein sehr beherrschendes, sehr mächtiges Gefühl, für mich.
Ein Gefühl, das mir vieles raubte, viele Chancen und Gelegenheiten, viele Erlebnisse und Erfahrungen. Ein Gefühl, dass mich innerlich klein hielt, mich am Wachsen hinderte.
Ein Gefühl, das mir lange Zeit vor allem eines brachte: selbstgewählte Isolation. Etwas später dann die Depression und irgendwann die Magersucht.

Angst.
Wenn ich genau hinsehe, wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst bin, verbrachte ich fast mein ganzes Leben unter dem Diktat der Angst. Alles was ich tat, nahezu jede einzelne Entscheidung, diente dem grundlegenden Zweck der Angstvermeidung.
Bei manchen Entscheidungen ist dieser Zweck der Angstvermeidung ganz offensichtlich, ganz direkt sichtbar. Wie bei der Vermeidung neuer und alter furchteinflößender Situationen, wie beim Rückzug in meine, von Grund auf äußerst kleine Komfortzone, wie bei sämtlichen Handlungen nach dem Motto „safty first“.
Bei anderen Entscheidungen, anderen Handlungsweisen dagegen wird der Zweck der Angstvermeidung erst auf den zweiten Blick deutlich. Wie bei meinem Streben nach Perfektionismus, nach dem Tüpfelchen auf dem i, wie bei meinem Streben nach umfassender Kontrolle, meinem Hang jede einzelne Eventualität im Vorfeld genau zu durchdenken, oft gar zu zerdenken.

Wenn ich genau hinsehe, wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst bin, dienten diese Verhaltensweisen genauso der Angstvermeidung wie der Rückzug in mich selbst, wie der Rückzug in die Handlungsunfähigkeit, der Rückzug in die Depression.

Angst.
Sie wird dummerweise durch Vermeidung nicht kleiner.
Im Gegenteil. Sie wird immer größer.
Sie wächst quasi ins Unermessliche, Stückchen für Stückchen, langsam aber sicher, mit jeder nach dem Motto „safty first“ getroffenen Entscheidung, mit jeder vermeidenden Handlung ein Stückchen mehr.
So wird die Angst mächtiger und mächtiger.
Dass ich irgendwann keine andere Lösung mehr wusste, als konsequent und rigoros alle meine Gefühle durch Hungern, durch Nährstoffmangel, durch Untergewicht auszuschalten, erscheint in der Rückschau geradezu logisch.

Angst.
Bei mir ist sie wohl tatsächlich die Ursache von allem anderen. Der Kern des Übels. Eine Art Urgefühl, das alle anderen Gefühle, alle schädigenden Verhaltensweisen nach sich zieht.
Ja, Angst hat mich in der Tat ganz nach unten gebracht. Angst hat mich fast umgebracht.
Nein… Eigentlich nicht die Angst selbst.
Sondern vielmehr mein Mangel an hilfreichen Strategien zum Umgang mit der Angst, vielmehr meine verzweifelte Suche nach Lösungen, meine verzweifelte Suche nach Möglichkeiten TROTZ und MIT der Angst zu leben.

ABER…
Ich lebe noch.
Ich lebe erstmals RICHTIG. Ich lebe erstmals ohne das Diktat der Angst.

Was ist passiert?

Was so passiert ist mit der Angst

Wie gesagt: Die Angst wurde größer und größer, mächtiger und mächtiger. Gut genährt durch das permanente Vermeidungsverhalten. Ein Vermeidungsverhalten, das parallel zum Wachstum der Angst immer extremer, immer drastischer, immer anstrengender, immer schädigender, immer vernichtender wurde – ja quasi werden musste.
Bis es irgendwann nicht mehr weiterging.
Bis ich mich entscheiden musste.
Bis ich mich entscheiden musste zwischen Angst und Vertrauen.
Bis ich mich entscheiden musste zwischen Leben und Sterben.

Das war der Wendepunkt.

Das war der Punkt, an dem Mut geboren wurde.
Kein heldenhafter Mut. Kein selbstloser, heroischer Mut. Nein. Ganz und gar nicht.
Es war der Mut der Verweiflung. Nicht mehr, ABER auch nicht weniger.

Ich hatte die Wahl:
Mich der Angst vor dem Leben stellen – oder sterben.
Ich entschied mich, das mit dem Mich-Stellen, das mit dem Vertrauen zumindest zu versuchen. Was hatte ich schon zu verlieren? Sterben konnte ich später immer noch…

Mut ist nicht, keine Angst zu haben. Mut ist, etwas trotz Angst zu tun.

— Unbekannt

Die Sache mit den Rindern

Irgendwann in dieser Zeit begegnete mir eine Geschichte.
Wie Du weißt, liebe ich Geschichten.
Ich liebe Geschichten, weil sie die Dinge anschaulich machen. Weil sie Fakten und Erkenntnisse in Bilder packen. In Bilder, die nicht nur mein Geist, sondern auch meine Seele, auch mein Herz verstehen.
Das gilt für diese Geschichte in ganz besonderer Weise.
Eine Geschichte, die mir seither nicht mehr aus dem Kopf ging, die auf meine aktuelle Situation zu passen schien wie die Faust aufs Auge. Eine Geschichte, die ein sehr plastisches Bild in meinem Inneren hinterließ. Ein Bild, das ich bis heute hervorholen kann – nein, das vielmehr ganz alleine vor meinem inneren Auge erscheint, wann immer es die Situation erfordert.

Die Geschichte von den besonderen Rindern.
Hier frei nacherzählt von mir. So wie mein Innerstes sie abgespeichert hat. An die Quelle kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Ich habe also keine Ahnung, wie viel meine Erzählung noch mit der Ursprungsgeschichte gemein hat. Ich weiß nicht einmal mehr, ob die Geschichte der Wahrheit entspricht. Aber das ist auch nicht wichtig. Wichtig ist das Bild. Das Bild möchte ich heute gerne mit Dir teilen.

In einem Land im hohen Norden leben viele Rinder.
Das an sich ist nicht ungewöhnlich.
Doch diese Rinder sind anders als andere Rinder. Sie sind anders als die Rinder, die man gemeinhin kennt.
Diese Rinder leben in einer Umgebung, die sehr unwirtlich ist. In einer Umgebung, die so ganz und gar nicht für ein glückliches Rinderleben zu taugen scheint. Ja, in einer Umgebung, die generell für überhaupt kein glückliches Leben zu taugen scheint. Egal für welches Lebewesen. Denn dort im hohen Norden ziehen immer wieder, in unregelmäßigen Abständen schwere Unwetter durch das Land. Diese Unwetter entstehen ganz plötzlich und unvorhersehbar. Begleitet von schweren Hagelstürmen, Blitz, Donner und eiskalten Winden entfalten sie eine verheerende, zerstörerische Kraft und ziehen, wann und wo immer sie auftauchen, eine Schneise der Vernichtung nach sich.
In dieser lebensfeindlichen Umgebung finden sich nur wenige Tierarten. Eine davon diese Rinder.
Auf den ersten Blick wirken sie ganz normal. Sie sehen aus wie Rinder, schlafen wie Rinder, fressen wie Rinder, vermehren sich wie Rinder. Alles ganz normal.
Dass diese Rinderrasse alles andere als normal ist, bemerkt man erst, wenn ein Unwetter aufzieht. Dann plötzlich verhalten sich die Tiere alles andere als normal. Statt, wie es der natürliche Instinkt bei fast allen Tierarten vorgibt, vor der drohenden Gefahr wegzulaufen, tun diese Rinder das genaue Gegenteil. Sobald am Horizont die ersten dunklen, angsteinflößenden Wolken auftauchen, rotten die Tiere sich zusammen und laufen dem Unheil direkt entgegen. So schnell sie können, laufen sie direkt in das Unwetter hinein.
Völlig lebensmüde, auf den ersten Blick.
Und ja, tatsächlich sterben regelmäßig Tiere dabei. Viele Tiere. Manchmal ist es sogar der Großteil der Herde, der vom Blitz getroffen, erfroren oder einfach völlig entkräftet zusammenbricht. Manchmal sind nur noch wenige Rinder der Herde übrig, wenn das Unwetter abgezogen und der Himmel wieder blau ist. Und dennoch verhält sich diese Sorte Rinder jedes Mal wieder gleich. Sobald ein Unwetter aufzieht, stürzt die Herde sich ihm entgegen. Lebensmüde. Ganz so als ob sie nichts zu verlieren hätten.

Doch warum tun sie das?

Weil sie besonders mutig sind? Weil sie keinen Wert auf ihr Leben legen?

Nein. Natürlich nicht.
Jedes Tier möchte instinktiv überleben.
Oder vielmehr: Jedes Tier möchte instinktiv, dass die eigene Rasse überlebt. Dass der eigene Genpool erhalten bleibt.

Warum also verhalten sich diese Rinder so?
Diese Rinder verhalten sich so aus einer einfachen Kosten-Nutzen-Rechnung heraus. Eine Kosten-Nutzen-Rechnung, die ihnen ihr Instinkt vorgibt.
Die Tiere – oder besser gesagt ihre Vorfahren – haben vor langer Zeit gelernt, dass das die beste Überlebensstrategie ist. Sie haben vor langer Zeit gelernt, dass das die beste Strategie ist, um die Verluste für die Herde insgesamt zu minimieren.
Denn, blieben sie an Ort und Stelle oder – schlimmer noch – würden sie vor den bedrohlichen Wolken davon laufen, würde das Unwetter sie in jedem Fall irgendwann einholen. Das Unwetter würde sie einholen und weil sie in die gleiche Richtung laufen, wie das Wetter zieht, wären sie für lange Zeit innerhalb des Sturms. Sie wären der verheerenden Wirkung lange Zeit ausgesetzt. Vielleicht zu lange. Vielleicht so lange bis auch das letzte, stärkste, zäheste Mitglied der Herde ausgelöscht wäre.
Indem sie jedoch den Wolken entgegen laufen, sich also in die entgegengesetzte Richtung bewegen wie das Unwetter selbst, minimieren sie die Zeit, in der sie der unbändigen Kraft ausgesetzt sind. Umso schneller sie dem Unwetter entgegenlaufen, umso schneller sind sie wieder hindurch. Umso schneller erblicken sie wieder den blauen Himmel hinter der dunklen, todbringenden Wand. Und umso weniger Tiere verenden.

Ich wurde ein solches Rind.

Am Wendepunkt, am Scheideweg zwischen Angst und Vertrauen, zwischen Leben und Tod wurde ich ein solches Rind.
Ich hörte auf wegzulaufen.
Ich hörte auf vor den Ursachen der Angst wegzulaufen.
Die Rinder aus der Geschichte vor meinem inneren Auge begann ich, den Ursachen der Angst vielmehr direkt entgegenzulaufen. Genau wie die Rinder aus der Geschichte hatte ich keine Ahnung, ob hinter den dunklen Wolken tatsächlich wieder blauer Himmel warten würde. Ich hatte keine Ahnung, ob die Situation gut ausgehen würde. Am Anfang hatte ich nicht einmal Vertrauen, ja sogar oft nicht einmal Hoffnung, dass es gut ausgehen würde. Manchmal wusste ich nicht einmal, wie "gut ausgehen" überhaupt aussehen sollte…
Aber genau wie die Rinder aus der Geschichte, wusste ich etwas anderes. Ich wusste, dass, was auch immer hinter den dunklen Wolken auf mich wartete, weiter Ausharren oder gar Weglaufen noch viel verheerender für mich wäre.

Augen zu und durch?

Ich begann also mich meinen Ängsten zu stellen.
Nein, ich begann mich nicht nur "zu stellen"! Ich begann mich ihnen regelrecht entgegen zu werfen! Ihnen, ganz Rind, direkt entgegenzulaufen
Sobald ich bemerkte, dass eine bevorstehende Situation, eine Entscheidungsmöglichkeit, eine nötige Handlung in mir Unruhe, Unwohlsein und Vermeidungsgedanken auslöste, lief ich los.
Nicht kopflos. Das nicht.
Kurz nahm ich mir noch die Zeit hinzusehen, ob hinter der Angst vielleicht doch eine reele Gefahr lauerte.
Wenig erstaunlich war die Antwort fast immer – Nein.
Die meisten Ängste, mit denen wir heute kämpfen, haben mit der ursprünglichen Schutzfunktion vor reelen Gefahren für Leib und Leben nicht mehr viel zu tun.
Die meisten Ängste waren also geeignet für die Erprobung meiner neue Strategie.
Ich konnte fast immer loslaufen.

In meiner Kindheit hieß es oft

"Augen zu und durch!"

Die Strategie ist nicht schlecht. Bedeutet diese Strategie doch, dass Du eine unangenehme Situation aktiv angehst, dass Du dich aktiv "durch sie hindurch bewegst" – genau wie die Rinderherde.

Augen zu und durch, ist also nicht schlecht. Nein, es ist sogar schon ziemlich gut! Vielleicht ist es genau das, was die Rinder auch tun. Vielleicht kneifen auch die Rinder angsterfüllt die Augen zusammen, kurz bevor sie in die Regen- und Hagelwand eintauchen. Vielleicht – wer weiß?

Und doch fehlt ein wichtiger Faktor dabei. Oder eigentlich sogar zwei!
Habe ich die Augen zu, kann ich – wer hätte es gedacht – nichts sehen.
Ich kann also

  1. 1. nicht sehen, wo die Angst ist. Ich kann nicht sehen, ob ich noch in die richtige Richtung, ob ich noch der Angst entgegen laufe. Ich kann auch nicht sehen, ob ich vielleicht sogar schon bald hindurch bin. Ob die Situation schon bald überstanden ist. Ich kann das Ende nicht sehen. Dabei kann es viel Kraft und Motivation geben, ein Ende zu sehen.
  2. 2. nicht sehen, wie schlimm das Unwetter, wie schlimm die Situation in Wirklichkeit ist. Ich kann nicht sehen, wie gerechtfertigt oder ungerechtfertigt meine Angst tatsächlich ist. Der Realitätscheck fehlt. Dabei bietet doch genau dieser Realitätscheck die Chance, die Angst dauerhaft kleiner werden zu lassen.

Mit geschlossenen Augen kann ich die Erfahrung machen, dass ich die Situation überleben kann. Genau wie die Rinder aus der Geschichte. Deren Angst vor dem Unwetter ist jedoch begründet, IMMER. Meine Angst jedoch nicht.
Gehe ich durch die Angst, habe ich die Chance zu erkennen, dass die Situation bei weitem nicht so schlimm ist. Dass die Gefahr bei weitem nicht so groß ist, wie ich im Vorfeld dachte. Ich habe die Chance, die Angst auf diese Art drastisch schrumpfen zu lassen. Das Einzige, das ich dafür tun muss:

Ich muss hinsehen. Ich muss Licht auf die Schatten werfen.

Es sollte dem Licht ein Trost sein, dass die Schatten es nicht überleben werden.

— Gregor Brand

Fortsetzung folgt…

Links in diesem Beitrag:
Zu den Blogbeiträgen:
Der Frosch in der Milch – wie ich begann zu vertrauen
Warum willst Du krank sein? – über die Verantwortung für die eigene Gesundheit

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