Die Leere füllen
Teil 1:
Nie wieder Zeit tot schlagen

Ich bin ja ein einigermaßen intelligenter Mensch. Glaube ich…
Zumindest denken das die Menschen in meinem Umfeld, meine Zeugnisse lassen es vermuten, mein bisheriger Lebensweg weist darauf hin – alle Indizien sprechen also dafür…
Ich bin also ein einigermaßen intelligenter Mensch.
Dennoch habe ich jahrelang alles daran gesetzt, meinen Körper zugrunde zu richten.
Willentlich! – oder zumindest fahrlässig.
Und das auch noch mit einem abgeschlossenen Studium der Biologie! Mit umfassenden Kenntnissen über die Funktionsweisen, die Biochemie, die Abläufe im menschlichen Körper!
Die Frage nach dem „warum“ drängt sich da wohl zwangsläufig auf…

Meistens belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge.

— Arthur Schopenhauer

Diese Wahrheit brachte mich der Antwort auf die Frage nach dem „warum“ ein gewaltiges Stück näher.
Diese Wahrheit gilt nämlich nicht nur für den Verlust nahestehender Menschen, Freunde, Familie, Partner, sondern genauso oder vielleicht sogar noch mehr für den „Verlust“, d.h. das Ablegen schlechter Angewohnheiten, Laster, Krankheiten – ja, selbst für Krankheiten! (Dass ich einen Großteil unserer Krankheiten für hausgemacht halte, habe ich in meinem Artikel Warum willst Du krank sein? ja schon ausführlich dargelegt.)
Okay, „Wert“ ist in diesem Kontext vielleicht nicht so ganz das richtige Wort, vielleicht hat eine Krankheit, genau wie eine schlechte Angewohnheit eher eine Funktion.
Wobei…
Irgendwie habe ich den Schluckauf meiner Seele mit der Zeit schon lieb gewonnen, er war mir WERTvoll, er war ein wichtiger Teil von mir, ein treuer Begleiter, ein sicherer Hafen, mein Rettungsanker, mein Stück Holz in der Milch…

Und plötzlich war er weg…
Was blieb war…
Leere

Nicht nur, dass ein entscheidender Teil meiner Identität der letzten Jahre plötzlich fehlte. Nicht nur, dass ich plötzlich andere Überlebensstrategien, plötzlich andere, echte Werte in meinem Leben finden musste.
Nein! Plötzlich hatte ich auch noch ein ganz anderes, bodenständigeres, unmittelbareres Problem – ich hatte plötzlich Unmengen an Zeit.

Ja, eine Essstörung füllt zunächst subtil, aber letztlich gnadenlos und erstaunlich effektiv unglaublich viel Zeit.

Zum Einen raubte ich mir, meinem Körper wie meinem Gehirn, durch den Mangel an Nährstoffen jegliche Energie. Wenn ich nach einem langen Tag im Labor geistig und körperlich völlig ausgelaugt in meine Wohnung kam, stellte sich die Frage nach einer Abendbeschäftigung oft gar nicht. Ich war eh zu nichts mehr in der Lage. Sinnlose Berieselung aus Radio oder TV genügten, um den letzten noch funktionierenden Rest meines Bewusstseins zu befriedigen. So musste ich mich weder mit meiner Einsamkeit noch mit meinem Mangel an sinnvollen Freizeitbeschäftigungen auseinandersetzen. Praktisch, irgendwie…

Für die seltenen Fälle, in denen am Abend noch ein kleiner Rest Energie vorhanden war, aber auch für einsame Wochenenden und Feiertage, hielt die Essstörung ebenfalls eine praktische Lösung bereit:
Ich konnte mich einfach permanent mit Essen beschäftigen – obwohl, nein gerade weil, ich NICHT aß. Dieses tolle System, das sich die Natur da ausgedacht hat, nennt man in der Psychologie Reaktanz – und ist besonders gut an kleinen Kindern zu beobachten, denen die Eltern Süßigkeiten verboten haben. Diese Kinder werden plötzlich von jedem kleinen Stück Schokolade, von jedem Gummibärchen, von jedem Lolli magisch angezogen.
Ähnlich erging es mir…

Irgendwann im Untergewicht angekommen, meldete außerdem jede Zelle meines Körpers permanent Mangelzustand, woraufhin in der Schaltzentrale in meinem Kopf ein rotes, blinkendes Licht aufleuchtete, begleitet von einem regelmäßig monoton wiederholten

"Achtung! – Achtung! – Achtung!"

Mein Gehirn konnte also überhaupt nicht anders als sich komplett auf Nahrung zu fixieren.
Und zwar unabhängig davon, ob der Magen gerade gefüllt war oder nicht.
Evolutionär gesehen durchaus sinnvoll! Mein Gehirn wollte mich vor dem Verhungern bewahren.
Danke Gehirn!
Dummerweise bildete ich mir ein, ich wäre schlauer, stärker, mächtiger!
Tja, nichts war’s, es zeigte sich ziemlich schnell, wer der wahre Herr im Haus ist…

Angetrieben von meinem panischen Gehirn verbrachte ich bald einen Großteil meiner Freizeit in Supermärkten, Discountern, Bioläden, schlenderte über Bauern- und Wochenmärkte, informierte mich über neueste Produkte und Trends, suchte nach Sonderangeboten, Exotischem und Unbekanntem. Ich befand mich im Kaufrausch – nur ohne Kaufen, denn mit nach Hause nahm ich natürlich kaum etwas. Abends auf der Couch durchstöberte ich im Internet Rezeptseiten, abonnierte Newsletter mit den neuesten Backtrends, folgte zahlreichen Foodblogs, bewertete auf Testseiten wie brandnooz Produkte, die ich niemals probiert hatte…
Nicht, dass Du das jetzt falsch verstehst – das alles machte mir wirklich Spaß!
Naja, vielleicht nicht wirklich MIR, aber zumindest meinem leidenden, unterversorgten Gehirn…

Doch das war Vergangenheit.
Nun hatte ich mich entschieden, mein Leben wieder in die Hand zu nehmen, hatte mich entschieden, einen neuen Weg einzuschlagen, meinen Körper wieder mit Nährstoffen zu versorgen, hatte das ein oder andere Kilo zugenommen – nicht zuletzt auch an zuvor eingebüßter Gehirnmasse.
Mit jeder ausgeglichenen Mahlzeit kam meine Energie mehr und mehr zurück. Mit jedem Gramm auf der Waage verloren Lebensmittel, Essen und Rezepte an Attraktivität.
Nun saß ich da, wieder Herr meiner Sinne, wieder einigermaßen klar bei Verstand, erfüllt von jahrelang verdrängten Gefühlen, die mich regelmäßig zu übermannen drohten.
Nun saß ich da – und wusste nichts mit mir anzufangen!
Plötzlich war da so viel Freizeit, so viel freie oder vielmer leere Zeit. Zeit, die sich wie ein schwarzer Teerfleck vor mir ausbreitete, sich wie ein unter den Schuh getretener Kaugummi widerlich in die Länge zog. Zeit, die im schlechtesten Fall einfach tot geschlagen, im besten Fall aber FÜR MICH genutzt werden wollte.

Meine Standardstrategie – Arbeiten bis zum Umfallen – war „leider“ keine Option.
Schließlich bin ich, wie oben bereits, wie ich finde, durchaus überzeugend ausgeführt, ein einigermaßen intelligenter Mensch – und als solcher lernfähig, zumindest manchmal. Deshalb war mit inzwischen klar, dass genau dieses Verhalten, genau diese permanente Ablenkung, diese permanente Konzentration auf das Außen, genau dieses permanente Hinterherrennen von eigenen und fremden Zielen das war, das mich hierher gebracht hatte.

Oder war es gar nicht meine Lernfähigkeit, sondern vielmehr Albert Einstein, der in den hintersten Windungen meines Gehirns leise vor sich hin murmelte, wie dumm es doch sei, nichts zu verändern und dennoch andere Resultate zu erwarten?
Ich werde es wohl nie erfahren, möchte hier aber zur Abwechslung mal wieder die Chinesen zu Wort kommen lassen:

Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die Einen Mauern, die Anderen Windmühlen.

— Chinesisches Sprichwort

Ich selbst hatte den Wind der Veränderung angefacht, jetzt musste ich auch Windmühlen bauen.
Und ich brauchte dringend neue Windmühlen, Windmühlen in Form von Tätigkeiten, in Form von Aktivitäten. Aktivitäten, die mir in Zukunft immer wieder neue Kraft liefern konnten. Aktivitäten, die nicht einfach die entstandene Leere füllten, die nicht einfach nur die freie Zeit tot schlugen, sondern Aktivitäten, die echten Mehrwert lieferten. Ich brauchte dringend Aktivitäten, die mich erfüllten, mich glücklich machten. Aktivitäten, in denen ich so richtig aufgehen konnte. Aktivitäten, bei denen ich die Zeit vergessen, bei denen ich Energie tanken, meine leeren Batterien wieder aufladen konnte. Sowas wie Hobbies – nur nicht so altbacken…

"Hört sich super an! Aber was zum Teufel soll das sein?"

Ich hatte absolut keine Ahnung…
Ach, doch! Ich las gerne!
Aber sonst…?

Die klassische Frage nach "Was habe ich denn früher gerne gemacht?" förderte noch etwas zutage:
Ich spielte als Kind ganz gerne Klavier.
Ich zeichnete als Kind ganz gerne, mit Bleistift, meist von Vorlagen ab, am liebsten Tiere.
Obwohl…
Tat ich das damals wirklich gerne? Oder übte ich nur regelmäßig Klavier, weil ich von mir selbst erwartete ein Instrument zu beherrschen? Zeichnete ich vielleicht nur regelmäßig, weil die Menschen in meiner Umgebung meinten, ich könnte das gut, weil sich die Menschen in meiner Umgebung über die Zeichnungen freuten?
Machten mir diese Dinge WIRKLICH Spaß? Oder waren es klassische "Hobbies", Hobbies von denen ich auf Nachfrage erzählen konnte, Hobbies die ich erst in Poesiealben, später in Lebensläufe schreiben konnte?

Es fühlte sich so an als hätte schon immer alles was ich tat Sinn haben, einen Zweck erfüllen müssen.
Es fühlte sich so an, als hätte "Es macht halt einfach Spaß!" als Sinn nie ausgereicht.
Allerhöchste Zeit das zu ändern! Ab jetzt nur noch spaßige Dinge!
Doch… Woran hatte ich denn eigentlich Spaß?

Mein Gehirn blieb mir jeglicher Antwort schuldig.
Seele, Herz und Bauch schwiegen ebenfalls.
Ich spürte, dass dieses Schweigen, diese Ideenlosigkeit, diese Unkenntnis meiner Interessen schon vor der Krankheit Teil meines Lebens waren. Ich merkte, dass ich es noch nie verstanden hatte, meine Freizeit wirklich FÜR MICH zu nutzen. Entweder ich lernte, arbeitete, studierte – oder ich schlug Zeit vor dem TV oder dem PC tot. Ich beschäftigte mich mit dem Leben anderer, fremder, virtueller Menschen, um mich von meinem eigenen Leben abzulenken. Ich tauchte in fremde Welten ein, um in meiner eigenen Welt nicht präsent sein zu müssen…

Auch das wollte ich nun nicht mehr.
Ich habe nur dieses eine Leben!
Dieses Leben wollte ich endlich leben!

Ich hatte keine Zeit mehr zu verschwenden, keine Zeit mehr gewaltsam zu töten, keine Zeit mehr zu verlieren.
Ich hatte schon viel, viel zu viel Zeit verloren, vergeudet.
Willentlich! – oder zumindest fahrlässig…
Zeit, die mir nichts auf der Welt wieder zurückbringen kann, die mir kein Geld der Welt zurückkaufen, kein noch so großer Erfolg wieder aufwiegen kann.
Lebenszeit – das mit Abstand wertvollste, das wir auf dieser Erde besitzen.

Ich hatte keine einzige Minute, keine einzige Sekunde dieser Lebenszeit mehr zu verschwenden.
Also startete ich eine Aktion

Fortsetzung folgt…

Links in diesem Beitrag:
Zu den Blogbeiträgen: Warum willst Du krank sein?, Der Mist des Lebens, Der Frosch in der Milch
Link zur Definition von Reaktanz, zur Website von brandnooz

6 Kommentare
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Kommentare

  • Ivo

    8. Oktober 2017 at 16:23
    Antwort

    Zeit sinnlos totschlagen. Das benutzen ja seit jahren viele menschen und meinen damit unproduktiv zu sein. Was ich hier besonders spannend finde, ist, dass du das […] WeiterlesenZeit sinnlos totschlagen. Das benutzen ja seit jahren viele menschen und meinen damit unproduktiv zu sein. Was ich hier besonders spannend finde, ist, dass du das zeit tot schlagen neu definierst. Hier ist alles sinnlos zeit tot schlagen, was dich nicht glücklich macht. Und wenn es dich glücklich macht deine wände mit zahlen vollzuschreiben, dann ist das nicht sinnlos. Wenn du aber laufen gehst, nur weil du nicht weißt, was du sonst machen sollst, dann ist es sinnlos. Vllt etwas überspitzt, aber so habe ich es verstanden. Ganz nach dem Motto: Glücklich ist das neue erfolgreich! Ich bin gespannt! Text verkleinern

    • Anna
      zu Ivo

      13. Oktober 2017 at 21:18
      Antwort

      Lieber Ivo,
      Du hast die Message genau erkannt! Ich finde Dein Beispiel auch gar nicht überspitzt! Genau DAS ist es! Jede Tätigkeit, die mir Energie […] 
      WeiterlesenLieber Ivo,
      Du hast die Message genau erkannt! Ich finde Dein Beispiel auch gar nicht überspitzt! Genau DAS ist es! Jede Tätigkeit, die mir Energie gibt, die FÜR mich ist, ist gelebte Zeit und unheimlich wertvoll. Auch wenn sie für andere eventuell sinnlos erscheint! Dagegen ist jede Sekunde meines Lebens, die mich nicht glücklich, oder schlimmer unglücklich, macht, tote Zeit.
      Natürlich gibt es immer Situationen im Leben, in denen man Dinge tut, die einen nicht unbedingt erfüllen (ich sag nur Steuererklärung ;-)) - aber solange solche Aktivitäten dem höheren Ziel, meinem persönlichen Glück folgen, haben sie ihre Berechtigung.
      Und meine komplett "freie" Zeit mit für meine Seele sinnlosen Tätigkeiten totzuschlagen, das kommt auf gar keinen Fall mehr in Frage! :-D 
      Text verkleinern

  • Christine

    8. Oktober 2017 at 9:44
    Antwort

    Ich hab auf diesen Text hin auch deinen älteren ("Warum willst du krank sein") und hab mich in so vielen Dingen wiedererkannt. Ich bin zwar […] WeiterlesenIch hab auf diesen Text hin auch deinen älteren ("Warum willst du krank sein") und hab mich in so vielen Dingen wiedererkannt. Ich bin zwar vor zwei Jahren unverschuldet krank geworden, aber nachdem meine Genesung sich ziemlich gezogen hat, es ein ziemliches hin und her und quasi ein Ärztemarathon war, habe ich mich vor allem in der Zeit, als es mir zwar besser ging, aber sehr, sehr langsam, absolut so gefühlt, wie du es beschrieben hast! Nachdem ich halt total die Kontrolle über meinen eigenen Körper verloren habe, hat es einfach gedauert, bis ich nicht mehr im Selbstmitleid versunken bin und kapiert habe, dass ich mir an diesem Punkt nur noch selbst helfen kann... Passt jetzt vielleicht nicht hundertrpo zu diesem Beitrag, aber wie gesagt. Ich hab mich in viel wiedererkannt und wollte das daher hier lassen. ;) Text verkleinern

    • Anna
      zu Christine

      13. Oktober 2017 at 21:10
      Antwort

      Vielen lieben Dank, liebe Christine für Deinen Kommentar!
      Es tut sehr gut zu lesen, dass es anderen Menschen in bestimmten Situationen ähnlich geht wie mir. Schön, […] 
      WeiterlesenVielen lieben Dank, liebe Christine für Deinen Kommentar!
      Es tut sehr gut zu lesen, dass es anderen Menschen in bestimmten Situationen ähnlich geht wie mir. Schön, dass Du ebenfalls zu der Einsicht gelangt bist, dass Du Dir selbst helfen musst und kannst. Ich hoffe, dass Du inzwischen wieder völlig gesund bist!
      Ganz liebe Grüße! 
      Text verkleinern

  • Steffi

    5. Oktober 2017 at 21:53
    Antwort

    DANKE!!!! Genau dieses Thema beschäftigt mich gerade!!! Du sprichst mir aus der Seele!!!!!! Und ich kann die Fortstetzung kaum abwarten!!! Denn auch ich frage mich […] WeiterlesenDANKE!!!! Genau dieses Thema beschäftigt mich gerade!!! Du sprichst mir aus der Seele!!!!!! Und ich kann die Fortstetzung kaum abwarten!!! Denn auch ich frage mich gerade womit ich diese Leere füllen kann, was mir Spaß macht. Auch ich habe bisher immer nur Dinge gemacht die einen Sinn haben, für andere.... Aber was mach ich gern??? Oh, ich kann deine Fortstetzung kaum abwarten!!!! Text verkleinern

    • Anna
      zu Steffi

      13. Oktober 2017 at 21:07
      Antwort

      Danke für das tolle Feedback, liebe Steffi! :-)
      Das motiviert mich ungemein, mich ganz bald hinzusetzen und Teil 2 fertig zu stellen.

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